Hinweis: Diese Seite und der Arbeitstitel ReclaimTheEconomy sind nur temporär und werden zur Gründung der Organisation durch den finalen Namen und eine ausführlichere Webseite ersetzt.
WAS IST DIE HERAUSFORDERUNG?
Unsere Art und Weise, wie wir als Menschheit leben und wirtschaften, überfordert unseren Planeten. Gleichzeitig bekommen die Überreichen noch mehr Geld und Macht und die, die wenig haben, haben immer schwierigere Lebensbedingungen. Und dies geht nun schon so lange so, dass die Situation jetzt absehbar auf uns zurückschlägt – ganz real, in Form von immer neuen Krisen und Katastrophen, bspw. bei Ernährung und Landwirtschaft, der Polarisierung der Gesellschaft, den zunehmenden psychischen Krankheiten, oder – klar – beim Klima und dem Artensterben.
Aber: Wenn man über Kritik an userem Wirtschaftssystem spricht, landet man sofort in einer Schublade: links, utopisch, naiv, rechts – Hauptsache, der Dialog ist schnell beendet. Oder es ist alles zu groß und kompliziert und wir können daran ja sowieso nichts ausrichten. Lösungsorientierte Diskussionen über Lager hinweg erscheinen schwer möglich. Dabei bräuchten wir dringend Ansätze, die wirtschaftlichen Erfolg am allgemeinen Wohlergehen orientieren, sowie eine grundlegende Rückverteilung enormer Vermögen derart, sodass wirklich alle genug für ein gutes Leben haben.
Wir können es uns nicht mehr leisten, weiter an Symptomen herumzudoktern, sondern müssen als die Herausforderung des 21. Jahrhunderts endlich mutig die Spielregeln neu denken – wie wir leben, wie unsere Wirtschaft funktioniert, wer davon profitiert und wer darunter leidet.
WO ORDNEST DU DICH EIN?
Für mehr Infos zu dem, was wir vorhaben, klicke auf die Auswahlmöglichkeit, der du dich am ehesten zugehörig fühlst. Wir wollen zukünftig mit verschiedenen Formulierungen und Narrativen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, abholen und in Aktionen mit einbinden - und das hier direkt testen. 😉
links‑aktivistisch
DU BIST
“Ich bin ökologisch und/oder sozial motivierte AktivistIn und will mich für echten Systemwandel einsetzen.”
DAS HABEN WIR VOR
Wir gründen eine NGO, die den dringend notwendigen Systemwandel in der Wirtschaft ("Reclaim the Economy") ohne akademischen Ton und weit über die links-akademische Bubble hinaus breit anschlussfähig kommuniziert und dafür die Mitte der Gesellschaft mobilisiert. Zugleich wird diese Organisation auch als deutscher Ableger der internationalen "Wellbeing Economy Alliance" (WEAll) auftreten.
Diese neue Organisation hat noch keinen Namen – daran arbeiten wir – aber schon zwei zentrale Ziele: Wir wollen a) über niedrigschwellige Mitmach-Angebote eine Massenmobilisierung ähnlich der Klimabewegung anstoßen, aber mit Fokus auf Wirtschaftswende, lokale und globale sowie generationsübergreifende Gerechtigkeit, planetare Grenzen und Zukunftsfähigkeit für ein gutes Leben für alle. Und b), ähnlich der Klima-Allianz, große AkteurInnen bei diesem Thema für gemeinsame Forderungen vereinen und damit möglichst schnell eine starke Gegenbewegung zum aktuellen politischen, rückwärtsgewandten Diskurs aufbauen.
Ein "weiter wie bisher" ist keine Option, deshalb werden wir dem aktuell dominanten hyperkapitalistisch-faschistischen Backlash etwas Mächtiges entgegensetzen. Wir wollen den Spieß umdrehen und unsere Wirtschaft gesellschaftsfähiger machen. Also lasst uns Banden bilden!
“Ich bin BürgerIn dieses Landes und wünsche mir, dass wir hier endlich gerechte und funktionierende Verhältnisse schaffen.”
DAS HABEN WIR VOR
Wir gründen eine neue Organisation, die sich für eine zukunftsfähige und gerechte Wirtschaft einsetzt – eine Wirtschaft, die unser Wohlergehen, den sozialen Zusammenhalt und die Lebensgrundlagen kommender Generationen in den Mittelpunkt stellt. Dabei möchten wir verständlich, lebensnah und anschlussfähig über die Grenzen einzelner Milieus hinaus kommunizieren und viele Menschen erreichen und begeistern. Außerdem werden wir mit dieser Organisation der deutsche Ableger der internationalen "Wellbeing Economy Alliance" (WEAll).
Diese neue Organisation hat noch keinen Namen – daran arbeiten wir – aber schon zwei zentrale Ziele: Wir wollen a) möglichst viele Menschen gewinnen, die Lust haben, sich mit einfachen und alltagstauglichen Angeboten einzubringen - ähnlich wie es die Klimabewegung geschafft hat. Unser Fokus liegt dabei auf der notwendigen Wirtschaftswende, auf fairen Chancen über Generationen hinweg sowie auf dem Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Und b) wichtige gesellschaftliche AkteurInnen – aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft – zusammenbringen, um gemeinsam konkrete Lösungen zu entwickeln und starke Impulse in die öffentliche Diskussion zu geben.
Klar ist: Ein „Weiter so“ wird den Herausforderungen unserer Zeit nicht gerecht. Deshalb werden wir der besorgniserregenden Machtkonzentration einiger wirtschaftlicher Akteure, die sich mit Rechtsextremen verbünden, sowie dem Zuspitzen des aktuellen Turbokapitalismus etwas Mächtiges entgegensetzen. Wir möchten positive Alternativen aufzeigen: eine Wirtschaft, die Stabilität, Fairness und Zukunftsfähigkeit vereint – und die damit uns allen zugutekommt. Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, unsere Wirtschaft wieder stärker am Gemeinwohl auszurichten – für eine gute Zukunft für uns alle und unsere Kinder.
“Mir sind Werte wichtig – und dass wir nicht immer weiter ohne Vorbereitung und Plan in eine unsichere Welt taumeln.”
DAS HABEN WIR VOR
Wir stehen in Deutschland vor einer großen Aufgabe: Unsere Wirtschaft so weiterzuentwickeln, dass sie dauerhaft Wohlstand, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt gewährleistet. Es sollte niemand abgehängt werden, auch nicht im Osten, und alle die gleichen Chancen und Zugänge erhalten. Dafür braucht es heute Mut zur Erneuerung und Modernisierung und zugleich ein klares Bekenntnis zu bewährten Werten: Verantwortung, Verlässlichkeit, Maßhalten und Gemeinschaft.
Eine neue Organisation möchte genau dazu beitragen. Sie wird die deutsche Partnerin der internationalen Wellbeing Economy Alliance (WEAll) und setzt sich dafür ein, dass unsere Wirtschaft wieder stärker am Gemeinwohl und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet wird – im Einklang mit den natürlichen Grenzen unseres Planeten.
Wir verfolgen dabei zwei Ziele: Erstens möchten wir viele Bürgerinnen und Bürger einladen, selbst aktiv zu werden – mit konkreten und leicht zugänglichen Angeboten, die zeigen, dass Veränderung möglich ist. Im Zentrum steht die Frage: Wie können wir unsere Wirtschaft so gestalten, dass sie kommende Generationen nicht belastet, sondern ihnen Zukunftschancen eröffnet? Zweitens wollen wir ein breites Bündnis wichtiger gesellschaftlicher Kräfte bilden – aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Gemeinsam sollen tragfähige Lösungen entwickelt werden, die Orientierung geben und den öffentlichen Diskurs konstruktiv prägen.
Eines ist klar: Ein bloßes „Weiter so“ wird uns nicht sicher durch die kommenden Jahrzehnte führen. Was wir brauchen, ist ein verantwortungsvoller Umbau unserer Wirtschaft – Schritt für Schritt, aber mit Entschlossenheit. So sichern wir Stabilität, Gerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft für alle Generationen.
“Ich beschäftige mich mit dem Wandel im Wirtschaftssystem und möchte, dass aus Theorie endlich Praxis wird.”
DAS HABEN WIR VOR
Wir gründen derzeit eine NGO, die den dringend notwendigen Wandel der Wirtschaft (Reclaim the Economy) in die breite gesellschaftliche Öffentlichkeit trägt. Ziel ist es, statt kapitalistischer Marktwirtschaft nach den Überzeugungen der neoklassischen Ökonomik Ideen einer zukunftsfähigen, gemeinwohlorientierten und resilienten Ökonomie so zu kommunizieren, dass sie weit über akademische Milieus hinaus Anschluss finden und insbesondere die gesellschaftliche Mitte mobilisieren. Gleichzeitig wird die Organisation als deutscher Ableger der internationalen Wellbeing Economy Alliance (WEAll) auftreten und damit als Institution die Konzepte der New Economy – von der Wellbeing Economy über Doughnut Economics bis hin zu Gemeinwohlorientierung und Postwachstumsstrategien sowie generell die Ansätze der Pluralen Ökonomik – nachvollziehbar in die Breite tragen und systemisch stärken und verankern.
Auch wenn die NGO noch keinen Namen trägt - daran arbeiten wir aktuell - stehen ihre Kernziele bereits fest: a) Durch niedrigschwellige Beteiligungsformate möchten wir eine gesellschaftliche Bewegung anstoßen – vergleichbar mit der Dynamik der Klimabewegung –, jedoch mit dem Fokus auf Wirtschaftswende, planetare Grenzen, Gerechtigkeit und die Sicherung der Lebensgrundlagen für ein gutes Leben für alle. b) Parallel dazu soll – analog zur Klima-Allianz – ein strategisches Bündnis zentraler gesellschaftlicher Akteure entstehen, das gemeinsame Narrative und Forderungen entwickelt und damit eine starke Stimme in der politischen und öffentlichen Debatte wird.
Klar ist: Ein „Weiter wie bisher“ ist angesichts ökologischer und sozialer Kipppunkte keine Option. Unser Ziel ist es, den aktuellen, rückwärtsgewandten wirtschaftspolitischen Diskurs durch eine kraftvolle Gegenbewegung zu ergänzen – mit einer positiven Vision für eine Wirtschaft,die die Wohlstand als Wohlergehen versteht, die im Einklang mit planetaren Grenzen steht und gesellschaftliche Teilhabe sowie Resilienz stärkt.
Wir laden Expert:innen, Praktiker:innen und Institutionen aus dem Feld der New Economy ein, diesen Prozess mitzugestalten: inhaltlichen Input, methodische Expertise oder durch die Einbindung bestehender Projekte, die zeigen, dass eine Transformation machbar und wirkungsvoll ist. Gemeinsam können wir dazu beitragen, die “New Economy” in Deutschland sichtbar, anschlussfähig und politisch wirksam zu machen und damit Wege in eine neue ökonomische Realität öffnen.
“Für mich als zukunftsgewandte/r UnternehmerIn hat Priorität, dass unser Land endlich die Weichen für eine dauerhaft funktionierende, verlässliche Wirtschaft stellt”
DAS HABEN WIR VOR
Wir gründen eine NGO, die sich für eine neue Wirtschaftsweise einsetzt, die zukunftsfähig, innovativ und wohlstandsfördernd ist. Unser Ziel ist es, die Transformation so zu gestalten, dass Unternehmen langfristig profitieren: durch stabile Rahmenbedingungen, Kooperation statt Konkurrenz und eine wirklich nachhaltige Art des Wirtschaftens.
Als deutsche Partnerin der internationalen Wellbeing Economy Alliance (WEAll) verfolgen wir zwei zentrale Ziele: a) Über niedrigschwellige Formate möchten wir eine breite gesellschaftliche Unterstützung für die Wirtschaftswende schaffen. Denn nur wenn die Mitte der Gesellschaft den Wandel mitträgt, entstehen Planungssicherheit und Akzeptanz für Unternehmen, die heute schon zukunftsorientiert investieren. b) Wir bauen ein starkes Bündnis wichtiger Akteure aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft auf. So können wir gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln, die Unternehmen klare Orientierung geben – und die wirtschaftliche Transformation beschleunigen.
Für UnternehmerInnen bedeutet das: Wettbewerbsvorteile durch frühzeitige Anpassung an neue Marktanforderungen. Fachkräftebindung durch glaubwürdiges Engagement für Nachhaltigkeit und Verantwortung. Reputationsgewinn durch sichtbare Positionierung als Teil der Lösung. Risikominimierung angesichts wachsender regulatorischer, sozialer und ökologischer Herausforderungen. Neue Geschäftschancen durch Innovation in Bereichen wie Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Energie, regionale Wertschöpfung und soziale Geschäftsmodelle.
Ein „Weiter wie bisher“ ist keine Option – weder ökologisch noch ökonomisch. Unternehmen, die jetzt handeln, sichern sich nicht nur die Zukunftsfähigkeit ihres Geschäfts, sondern gestalten aktiv die Rahmenbedingungen von morgen mit. Wir laden Unternehmerinnen und Unternehmer ein, Teil dieser Bewegung zu werden. Gemeinsam können wir zeigen, dass verantwortungsvolles Wirtschaften nicht im Widerspruch zu Erfolg steht, sondern die Grundlage für nachhaltigen Wohlstand und starke Unternehmen sind.
Wir sind noch dabei, einen Newsletter aufzusetzen. Aber trage dich schon mal hier ein, wenn du wissen willst, wie es weitergeht.
Treffen
Erstes Community‑Treffen (Berlin)
Datum: 6.10., abends · Ort: Berlin
Noch –
Wir kommen zum ersten Mal zusammen, vernetzen uns und sprechen darüber, wie wir den Wirtschaftswandel praktisch voranbringen. Kurz-Inputs, Austausch, Crew‑Finden.
Diensteanbieter (§ 5 DDG)
Omnipolis Media GmbH
Friedrich‑Wilhelm‑Straße 65, 12103 Berlin, Deutschland
Vertreten durch
Dr. Martin Oetting (Geschäftsführer)
Kontakt
E‑Mail: martin@omnipolis.com
Tel.: +49 171 8177953
Registereintrag
Amtsgericht Berlin (Charlottenburg), HRB 179104
Redaktionell verantwortlich (§ 18 Abs. 2 MStV)
Dr. Martin Oetting, Anschrift wie oben
EU‑Streitschlichtung
Plattform der EU‑Kommission zur Online‑Streitbeilegung: ec.europa.eu/consumers/odr. Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Haftung für Inhalte & Links
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für externe Links. Für den Inhalt verlinkter Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Impressum
Anbieter gemäß § 5 TMG
[Organisation in Gründung] [Straße und Hausnummer] [PLZ Ort]
[Name wie bei wirtschaft21.org] – wird nachgereicht.
Haftung für Inhalte
Wir sind für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Hinweise auf rechtswidrige Inhalte nehmen wir unter der oben genannten Adresse entgegen und entfernen sie nach Kenntniserlangung umgehend.
Haftung für Links
Diese Seite enthält ggf. Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Für diese fremden Inhalte übernehmen wir keine Gewähr. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden solche Links umgehend entfernt.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht.
Datenschutz (Kurzfassung)
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit dies zur Bereitstellung dieser Website erforderlich ist. Es werden keine externen Tracker eingesetzt. Wenn Sie sich für den Newsletter anmelden, verarbeiten wir Ihre E‑Mail‑Adresse (und optional Ihren Namen) ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Rahmen des Newsletters. Die Daten werden auf Anfrage gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung).
Weitere Informationen und eine ausführliche Datenschutzerklärung folgen.